Jugend forscht - IVW unterstützt Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums

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Seit letztem Jahr betreut das Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe zwei Schüler-Teams am Heinrich-Heine-Gymnasium im Schülerwettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren. Eines der Projekte gewann dabei gleich den Regionalwettbewerb in Landau und bekam zusätzlich noch den Sonderpreis „Umwelttechnik“ verliehen. Die beiden Jungs Max und Lennox entwickelten mit der Unterstützung von Christoph Queck und Jannis Hüppauff ein mobiles schwimmendes Wasserkraftwerk für Krisengebiete. Durch den 1. Platz in der Kategorie Technik qualifizieren sich die beiden für den Landeswettbewerb.

Das Projekt zeigt nicht nur das Potenzial von jungen Talenten, sondern auch deren Engagement für eine nachhaltige Zukunft.

Die zweite Projektgruppe wird von Liudmyla Gryshchuk betreut und entwickelt einen pH-Lutschtest. Die Hauptidee besteht darin, Folien aus Biomaterialien (biokompatible Polymere und Farbstoffe) herzustellen, die je nach pH-Wert im Mund ihre Farbe ändern.

So lässt sich beurteilen, welches Getränk schädlicher für die Zähne ist. Auch bei Kleinkindern kann man so kontrollieren, ob sie ihre Zähne gut geputzt haben.

Wir wünschen Max und Lennox für den Landeswettbewerb viel Erfolg!