IVW und T.Michel starten Kooperation in der Leichtbau- und Verbundtechnik

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Zwei einzigartige Partner, das Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe (IVW) und T. Michel Formenbau GmbH & Co. KG, haben sich zusammengetan, um in der Leichtbau- und Verbundtechnik bei Partikelschaumstoffanwendungen eine wegweisende Einheit für zukünftige Produktentwicklungen zu schaffen. Diese Zusammenarbeit bietet Industriekunden eine durchgängige Entwicklungsplattform – von der Grundlagenforschung bis hin zum Produktionsprozess. Es ermöglicht eine erheblich effizientere und praxisnähere Produktentstehung und Industrialisierung.

 

Die Kooperation zielt darauf ab, die Innovationskraft beider Unternehmen zu bündeln und dadurch neue Maßstäbe in der Branche zu setzen. Kunden profitieren von der geballten Expertise und dem umfassenden Know-how beider Partner, was die Entwicklung und Umsetzung neuer Produkte revolutioniert.

 

„Wir freuen uns auf eine enge Kooperation und auf viele spannende Projekte, die aus dieser Partnerschaft hervorgehen werden. Diese Zusammenarbeit bietet uns die Möglichkeit, unsere Stärken zu kombinieren und dadurch die Produktentwicklung in der Leichtbau- und Verbundtechnik auf ein neues Level zu heben,“ so Thorsten Michel und Prof. Dr.-Ing. Thomas Neumeyer.

 

 

 

Über T. Michel Formenbau GmbH & Co. KG:

T.Michel Formenbau ist ein führendes Unternehmen in der Leichtbau- und Verbundtechnik mit besonderem Fokus auf Partikelschaumstoffanwendungen. Das Unternehmen zeichnet sich durch seine Innovationskraft und praxisnahen Lösungen aus.

 

Über IVW:

Das Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe (IVW) ist eine renommierte Forschungseinrichtung, die sich auf die Grundlagenforschung und Entwicklung in der Verbundwerkstofftechnik spezialisiert hat. Dabei steht das IVW für herausragende Forschung und enge Zusammenarbeit mit der Industrie.

Kontakt

Prof. Dr.-Ing.

Thomas Neumeyer

Technisch-Wissenschaftlicher Direktor Verarbeitungstechnik & Kompetenzfeldleiter Molding & Joining Technologies

Spezielle Expertise: Faserverbundkunststoffe, Polymerschäume, Spritzgießsonderverfahren, Additive Fertigung mit Kunststoffen, Nachhaltigkeitsaspekte und deren quantitative Bewertung