Technische Universität Kaiserslautern
Das Institut war 2012 über die Professoren Dr.-Ing. Ulf Breuer, Dr.-Ing. Martin Maier und Dr.-Ing. Peter Mitschang sowie Privatdozent Dr.-Ing. habil. Norbert Himmel, ergänzt durch Lehrbeauftragte aus der Industrie, in die Lehre an der Technischen Universität Kaiserslautern eingebunden. In enger Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik hat das Institut im Sommer- und Wintersemester 25 Semesterwochenstunden Vorlesung und Labore angeboten. Studierende der TU und FH Kaiserslautern konnten durch die Bearbeitung von Studien- und Diplomarbeiten einen Einblick in einen modernen Forschungsbetrieb und aktuelle, zukunftsträchtige Forschungsthemen gewinnen. 2012 wurden 55 Studien- und Diplomarbeiten, 2 Bachelor- und 2 Masterarbeiten sowie 6 Promotionsverfahren abgeschlossen. Kolloquien, Technologietransfer und Praktika vervollständigten das Angebot in der Lehre.
Das IVW arbeitet eng mit der Technischen Universität Kaiserslautern und ihren Fachbereichen zusammen. Die Professoren des IVW sind Mitglieder des Fachbereichs Maschinenbau und Verfahrenstechnik und an der Lehre und Ausbildung der Universität beteiligt. In mehreren Forschungs- und Industrievorhaben besteht insbesondere eine enge Zusammenarbeit mit Lehrstühlen des Maschinenbaus, der Physik und der Chemie. Dies sichert eine optimale gegenseitige Verfügbarkeit von Expertenwissen.
In der „Science Alliance“ kooperiert das IVW mit der TU Kaiserslautern, dem Institut für Oberflächen- und Schichtanalytik IFOS, dem Max-Planck-Institut für Softwaresysteme, dem Institut für Technologie und Arbeit, dem Institut für Biotechnologie und Wirkstoff-Forschung ibwf, dem Deutschen Zentrum für künstliche Intelligenz DFKI, dem Fraunhofer Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM sowie dem Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering IESE, das Commercial Vehicle Clulster und das Westpfalz-Klinikum.
Mit „EXIST 4“ unterstützt das IVW auch die Initiative der Technischen Universität und der Fachhochschule Kaiserslautern im Gründerhochschulen-Wettbewerb beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Die erfolgreichen Ausgründungen des IVW sind hier beispielhaft.In der Bewerbung der Technischen Universität um das Exzellenzvorhaben „CASE“ bildet das IVW mit seinen anwendungsnahen Forschungsmöglichkeiten und Industriekontakten die Brücke zwischen neuen Grundlagenerkenntnissen auf dem Gebiet der physikalischen Wechselwirkungen von Licht und Materie und möglichen vorteilhaften technischen Anwendungen von Composites.

